Kostenübernahme

Gesetzliche und private Krankenkassen

Die Voraussetzung für die Intensivtherapie im interdisziplinären Logopädiezentrum ist, dass der behandelnde Arzt die Therapien (Sprachtherapie und ggf. Ergotherapie und/oder Physiotherapie), für medizinisch notwendig erklärt.

Dafür muss der behandelnde Arzt in Anlehnung an unseren Behandlungsplan eine Heilmittelverordnung nach § 124 SGB V (außerhalb des Regelfalls) ausstellen. Diesen Nachweis der medizinischen Notwendigkeit reicht der Patient bei seiner Krankenkasse ein, um die Kostenübernahme für die Therapien durch diese bestätigt zu bekommen.

Die Kosten für die Unterkunft und Verpflegung sind getrennt von den Kosten für die Therapien zu betrachten. Diese Kosten muss der Patient selber übernehmen.

Das interdisziplinäre Logopädiezentrum ist bereit, den Patienten bei der Klärung der Kostenübernahme mit den Krankenkassen zu unterstützen.

 

Unfallversicherung und Berufsgenossenschaft

Falls für die Kostenübernahme die Unfallversicherung oder die Berufsgenossenschaft zuständig ist, werden die Kosten für die Therapien bei dieser beantragt. Auch in diesem Fall ist es hilfreich, dem Sachbearbeiter ein Attest/Gutachten von dem behandelnden Arzt vorzulegen, in dem der Arzt eine Intensivtherapie in Anlehnung an unseren Behandlungsplan für notwendig erklärt.

Das interdisziplinäre Logopädiezentrum ist bereit, den Patienten bei der Klärung der Kostenübernahme zu unterstützen.

 

Selbstzahler

Sollte kein Kostenträger die anfallenden Therapiekosten übernehmen, so ist es selbstverständlich auch möglich, die Intensivtherapiekosten privat zu übernehmen.