Allgemeine Informationen

Die Klinische Lerntherapie betrachtet Lernstörungen wie die Lese-Rechtschreibschwäche (LRS), Dyskalkulie (Rechenschwäche) und Dyslexie ganzheitlich, indem die Fähigkeiten bzw. Auffälligkeiten im emotionalen, sozialen, motorischen, perzeptiven und sprachlichen Bereich mit einbezogen werden.

Somit fördert die Klinische Lerntherapie die Basis von Aufmerksamkeit, Konzentration und Merkfähigkeit, die gleichzeitig Grundvoraussetzungen für ganzheitliches Lernen darstellen und leitet zu eigenverantwortliches und lustvolles Lernen an.

Die Basis der Klinischen Lerntherapie ist eine Erkenntnis der neuropsychologischen Forschung. Dies bedeutet, dass die Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten des Kindes im unmittelbaren und engen Zusammenhang mit der Entwicklung der sensomotorischen Fähigkeiten steht. Es hat sich gezeigt, dass die sensomotorischen Fähigkeiten  eine notwendige Grundbasis für kognitive Fähigkeiten sind.

Bei den Behandlungen wird die Förderung bzw. Wiederherstellung der sensomotorischen Fähigkeiten zur notwendigen Aufgabe in den Therapien.